In der Ost-Mosel investieren heisst von aussergewöhnlichen Standortbedingungen für die Unternehmensentwicklung profitieren...

  • Günstige erschlossene Grundstücke und Immobilien
  • Berufsnah ausgebildete, qualifizierte, mehrsprachige Arbeitskräfte
  • Finanzielle Unterstützung für Unternehmensentwicklung und –ansiedlung
  • 2 Millionen potenzielle Verbraucher mit hoher Kaufkraft innerhalb eines Radius von 100 km
  • Kompetenzzentren für Forschung und Entwicklung als Partner für innovative Unternehmen
  • Wirtschaftsschwerpunkte :
    • Nahrungsmittelindustrie
    • Holzindustrie
    • Chemie, Pharmazie, Kunststoffindustrie
    • Bauindustrie
    • Energie und Umwelt
    • Automobilbau
    • Logistik
    • Metallverarbeitendes Gewerbe und Maschinenbau

... und einen strategischen Zugang zu einer Vielzahl internationaler Märkte besitzen.

Im Herzen der Großregion bilden die Grenzgebiete Saar (Deutschland) und Ost-Mosel (Frankreich) ein europäisches bikulturelles Wohn- und Arbeitsgebiet mit beispielsweise 20.000 Ost-Moselanern, die täglich ins Saarland zur Arbeit pendeln.

Die Ost-Mosel ist außerdem das französische Gebiet mit den meisten internationalen Investitionen.

Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zeigt sich unter anderem in der deutsch-französischen Industrie-Zone Eurozone Forbach-Saarbrücken, dem deutsch-französichen Gymnasium und der Einrichtung des Eurodistricts SaarMoselle. Der Eurodistrikt bildet seit 2010 einen offiziellen Europäischen Verbund für Territoriale Zusammenarbeit (EVTZ), der der Koodination der Entwicklung innerhalb des Grossraums aber auch der gemeinsamen Interessenvertretung nach aussen dient.